Die Begegnungsstätte für Spiel & Film, von und mit Christian Genzel & Heinrich Lenhardt
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Unsere neue 3. Staffel erscheint exklusiv bei Stay Forever
Pixelkino #031: King Kong – Affenliebe in Übergröße
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„The eighth wonder of the world!“
Der Film: King Kong (2005) von Peter Jackson.
Das Spiel: Peter Jackson’s King Kong (2005) von Michel Ancel.
Auf einer nebelverhüllten Insel behütet ein gigantischer Gorilla eine ihm zum Opfer dargebrachte Frau, bis er von weißen Abenteurern gefangengenommen und in New York zur Schau gestellt wird. King Kong, das 1933 veröffentlichte Wunderwerk der Kino-Tricktechnik, inspirierte viele Jahre später einen neunjährigen Knaben namens Peter Jackson dazu, selbst eine Karriere als Filmemacher zu verfolgen. Nach Abschluss seiner Herr-der-Ringe-Trilogie konnte er 2005 den Jugendtraum vom King-Kong-Remake verwirklichen. Parallel zur Filmproduktion entstand das offizielle Videospiel, dessen Entwicklung dem Team von Michel Ancel anvertraut wurde, weil Jackson dessen Action-Adventure Beyond Good & Evil schätzte. Eine derart enge Verzahnung von Blockbuster und Begleitspiel hat man selten, doch was ist dabei herausgekommen? Steuern wir lieber Jack oder Kong? Wer hat sich im Film zum Affen machen lassen? Und warum landete Nintendo mal wegen Donkey Kong vor Gericht? Die Pixelkino-Primaten laden ein zur Podcast-Forschungsreise, um affenstarke Anekdoten zu Film und Spiel auszutauschen.
Laufzeit: 1:33:47 Stunden, Aufnahmedatum: 05.03.2026.
00:00 Das Intro.
00:16 Die Einleitung.
02:38 Der Film.
33:22 Das Spiel.
50:34 Die Diskussion.
1:19:54 Die Bewertung.
1:31:56 Der Abspann.
Link: Biografie „Peter Jackson: A Film-maker’s Journey“ von Brian Sibley (Amazon).
Link: 2005-Interview mit Jackson über King Kong (Chud.com).
Link: Podcast-Episode über die Filmserie: „Von King Kong bis Skull Island“ (Lichtspielplatz).
Link: Dokumentation „Making of – Peter Jackson’s King Kong: The Official Game of the Movie” (YouTube).
Link: Das alternative Ende im Videospiel (YouTube).
Link: Spieletest-Übersicht von Peter Jackson’s King Kong (Metacritic).
Pixelkino #030: Attack of the Killer Tomatoes – Junges Gemüse sieht rot
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„A tomato ate my sister.“
Der Film: Attack of the Killer Tomatoes (1978) von John De Bello.
Das Spiel: Attack of the Killer Tomatoes (1986) von Global Software.
Paradeisische Zustände im Pixelkino: Bissige Nachtschattengewächse drohen die Menschheit auszulöschen! Die Monsterfilm-Parodie Attack of the Killer Tomatoes kombinierte sparsame Spezialeffekte mit reichlich absurden Gags. Der Kult um die Terror-Tomaten inspirierte auch die Spielebranche, 1986 veröffentlichte Global Software das erste offizielle Game zum Gemüsephänomen. In dem isometrischen Action-Adventure versuchen wir in einer Fabrik der Tomatenplage Herr zu werden. Die Feldfrüchtchen des Pixelkinos diskutieren, wie diese Adaption zur Filmvorlage passt und ob deren Ruf als „schlechtester Gemüsefilm“ gerechtfertigt ist.
Laufzeit: 1:17:45 Stunden, Aufnahmedatum: 13.11.2025.
00:00 Das Intro.
00:17 Die Einleitung.
03:05 Der Film.
22:41 Das Spiel.
39:57 Die Diskussion.
1:05:34 Die Bewertung.
1:17:01 Der Abspann.
Link: Dokumentation „Screaming Soup! Presents Attack of the Killer Tomatoes Retrospective” (YouTube).
Link: Die Macher über die Entstehung des Films: „An Oral History“ (bonappetit.com, Paywall).
Link: Artikel „Gemüse ist doch nicht gesund“ über den Film (Der Spiegel).
Link: Infos und Bilder zum Global-Spiel (SpectrumComputing).
Link: Historischer Test des Global-Spiels in ASM 6/1986 (Kultboy).
Pixelkino #029: Terminator 2 – Altmodische Action-Abrechnung in neuer Pixelpracht
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„Hasta la vista, baby.“
Der Film: Terminator 2 (1991) von James Cameron.
Das Spiel: Terminator 2D: No Fate (2025) von Bitmap Bureau.
Bei Terminator 2: Judgment Day kombinierte James Cameron verwegene Stunts mit modernsten Computereffekten und einer raffinierten Geschichte: Das böse Terminator-Modell T-800 aus dem Vorgängerfilm wurde umprogrammiert, diesmal reist Arnold Schwarzenegger aus der Zukunft an, um den jungen John Connor vor der neuen Mordmaschine T-1000 zu schützen. Eine ganz andere Zeitreise unternahm 2025 das Entwicklungsteam Bitmap Bureau: Es entwickelte ein neues Spiel zum alten Film, das sich grafisch und spielerisch an 2D-Action der frühen Neunziger orientiert. No Problemo für die Cyberdyne-Analysten vom Pixelkino, die sich genau ansehen, wie Terminator 2D: No Fate zur 34 Jahre älteren Filmvorlage passt.
Laufzeit: 1:28:04 Stunden, Aufnahmedatum: 05.01.2026.
00:00 Das Intro.
01:42 Die Einleitung.
04:36 Der Film.
31:49 Das Spiel.
49:22 Die Diskussion.
1:15:58 Die Bewertung.
1:26:07 Der Abspann.
Link: Dokumentation „The Making of Terminator 2” (YouTube).
Link: Cameron, Schwarzenegger & Co. über die Filmproduktion: „An Oral History of Terminator 2: Judgment Day“ (The Ringer).
Link: Bitmap Bureau über die Entwicklung von Terminator 2D: No Fate (YouTube).
Link: Spieletest von Terminator 2D: No Fate (GamersGlobal).
Link: Historische Tests des Ocean-Spiels von 1991 (Kultboy).
Link: Pixelkino-Podcast 18 zum ersten Terminator-Film und dem ersten Terminator-Spiel
Pixelkino #028: The Lion King – Es ist etwas faul im Geweihten Lande
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„Hakuna Matata.“
Der Film: The Lion King (1994) von Roger Allers und Rob Minkoff.
Das Spiel: The Lion King (1994) von Westwood Studios.
Eine Zeichentrick-Tragödie mit lustigen Liedern und einer Prise Shakespeare – und ein für Echtzeitstrategie bekanntes Studio, das auf dieser Basis ein Jump-and-Run entwickelte. Trotz verschlungener Entwicklungspfade wurde The Lion King 1994 zum seinerzeit erfolgreichsten Zeichentrickfilm. Doch wie kam ausgerechnet Westwood Studios dazu, in Zusammenarbeit mit Disney ein Begleitspiel zu produzieren, dessen Schwierigkeitsgrad bei weitem nicht so süß ist wie seine Grafik? Die Löwenbändiger vom Pixelkino begeben sich auf eine Expedition ins Tierreich, um vom Kreis des (Bildschirm-)Lebens zu berichten – mal schnurrend, mal fauchend, und um keinen hohen Ton verlegen.
Laufzeit: 1:14:13 Stunden, Aufnahmedatum: 25.07.2025.
00:17 Die Einleitung.
02:35 Der Film.
25:29 Das Spiel.
39:20 Die Diskussion.
1:02:55 Die Bewertung.
1:12:16 Der Abspann.
Link: Disney-Dokumentation „The Making of The Lion King” (YouTube).
Link: Interview mit Scott Johnston über den Computergrafik-Einsatz im Film (BeforesAndAfters).
Link: Louis Castle von Westwood über die Entwicklung des Spiels (YouTube).
Link: Historische Tests des Spiels (Kultboy).
Pixelkino Live: Die Rocky-Revue
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„Eye of the tiger, man!“
Der Film: Rocky III (1982) von Sylvester Stallone.
Das Spiel: Rocky Super Action Boxing (1983) von Coleco.
Um das erste offizielle Rocky-Videospiel zu demonstrieren, pilgerten die Pixelkino-Prügelknaben zur Stay Forever Convention Süd 2025 nach Karlsruhe: Der Kampf des Jahrhunderts zwischen dem »Austrian Stallion« und der »Fresse aus Hesse« fand dort live am ColecoVision statt. In dieser Podcast-Version des Spektakels könnt ihr alle sechs Runden miterleben. Anhand der Rocky-Filmserie schlagen wir uns durch drei Jahrzehnte Spielegeschichte – von kruden Arcade-Kloppereien (1976) bis zu den 3D-Rockys der PS2-Ära (2006).
Laufzeit: 1:28:45 Stunden, Aufnahmedatum: 11.05.2025.
00:00 Das Intro.
00:42 Die Einleitung.
06:00 Rocky I.
16:30 Rocky II.
23:26 Rocky III.
42:06 Rocky Super Action Boxing live am ColecoVision.
49:16 Rocky IV.
57:16 Rocky V.
1:07:41 Rocky Balboa.
1:17:09 Die Bewertung.
1:27:15 Die Verabschiedung.
Link: Bilder der SF Con Süd 2025, fotografiert von NRG (Stay Forever).
Link: Stallone & Co. über die Entstehung des ersten Rocky-Films (Empire).
Link: »Eye of the Tiger« aus Rocky III (YouTube).
Link: Werbespot für den ColecoVision Super Action Controller (YouTube).
Link: TeleMatch 5/1983 mit den ersten ColecoVision-Spieletests (Archive.org).
Pixelkino #027: Tron – Disc-Spiele und Controller-Kämpfe
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„There’s no problems, only solutions.“
Der Film: Tron (1982) von Steven Lisberger.
Das Spiel: Tron – Deadly Discs (1982) von Mattel Electronics.
Videospiele und Computer waren noch neu und exotisch, als der erste Tron-Film sie 1982 ins Kino-Rampenlicht rückte. Steven Lisberger inszenierte seine fantastische Digitalwelt mit bahnbrechender Computergrafik – und zahlreichen analogen Animationstricks. Im Film verschlägt es den Programmierer Kevin Flynn ins Innere eines Computers, wo das machtlüsterne Master Control Program tödliche Frisbee-Turniere veranstaltet. Die Arena-Kämpfe mit dem Identitätsdiskus inspirierten die Entwickler bei Mattel Electronics zum ersten Tron-Videospiel Deadly Discs. Das Pixelkino begibt sich auf eine Reise an die elektronische Pionierfront, um den experimentellen Anfängen des Tron-Universums nachzuspüren und die Intellivision-Konsole zu würdigen, auf deren eigenwilligen Controller das Spiel zugeschnitten war.
Laufzeit: 1:21:53 Stunden, Aufnahmedatum: 19.06.2025.
00:18 Die Einleitung.
02:40 Der Film.
27:15 Das Spiel.
46:24 Die Diskussion.
1:09:47 Die Bewertung.
1:19:56 Der Abspann.
Link: Steven Lisberger über die Entstehung von Tron (The Guardian).
Link: So wurde Backlight Animation im Film eingesetzt (FilmSchoolRejects.
Link: Tron: Deadly Discs für Intellivision (BlueSkyRangers).
Link: Entwicklungsdokumente zum Bally/Midway-Spielautomaten (VintageArcade).
Pixelkino #026: Elvira – Immobilien-Horror auf Rezept
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„Unpleasant dreams.“
Der Film: Elvira: Mistress of the Dark (1988) von James Signorelli.
Das Spiel: Elvira: Mistress of the Dark (1990) von Horror Soft.
Mit kesser Lippe und tiefem Ausschnitt kommentierte Cassandra Peterson Gruselfilme bei einem US-TV-Sender. Ihr Charakter Elvira mauserte sich zur gefragten Horror-Ulknudel und brachte es 1988 sogar zu Kinoehren. Mit der Handlung der Komödie Elvira – Mistress of the Dark, in der die Moderatorin sich mit allerlei Hexenspuk und einer konservativen US-Gemeinde anlegt, hat das gleichnamige Adventure aber wenig zu tun. Bei Elviras Spieledebüt erkunden wir eine verwunschene Burg, in der Untote, Sackgassen und zahlreiche Todesarten lauern. Die Horror-Soft-Adaption hat weniger Schmäh und umso mehr Blut, geht diese Mischung wirklich gut? Die unerschrockenen Pixelkino-Podcaster greifen zu Pfahl, Knoblauch und Rezeptbuch, um Film und Spiel zu vergleichen.
Laufzeit: 1:16:53 Stunden, Aufnahmedatum: 28.03.2025.
00:17 Die Einleitung.
01:48 Der Film.
21:16 Das Spiel.
34:37 Die Diskussion.
1:04:26 Die Bewertung.
1:15:06 Der Abspann.
Link: »Yours Cruelly, Elvira«: Cassandra Petersons Memoiren (Amazon).
Link: Sammlung von Elvira-TV-Moderationen (YouTube).
Link: Interview mit Horror-Soft-Gründer Mike Woodroofe (Confidential Magazine).
Link: Historische Tests des Spiels (Kultboy).
Pixelkino #025: Highlander – Kopflos durch die Jahrhunderte
Diese Pixelkino-Episode gibt es exklusiv bei Stay Forever.
„There can be only one.“
Der Film: Highlander (1986) von Russell Mulcahy.
Das Spiel: Highlander (1986) von Canvas Software/Ocean.
Schwerter klirren und Köpfe rollen, wenn die letzten Unsterblichen zum Showdown antreten. In Highlander, dem Kultfilm des Musikvideo-Meisters Russell Mulcahy, gibt es berauschte Bilder, aufregende Action und kernige Queen-Songs. Beim Spiel wurde daraus ein trostloser Zweikampf mit großen Sprites und noch größeren Spielbarkeitsmängeln. Die Ocean-Veröffentlichung darf auf keiner Liste der schlechtesten Computerspiele fehlen – da kann auch Martin Galways geschmeidige C64-Version von „It’s a Kind of Magic“ nicht viel retten. In dieser unsterblichen Episode des Pixelkino-Podcasts diskutieren wir die Vorzüge pazifistischer Taktiken, Sean Connerys lukrative Überstundenregelung und andere amüsante Aspekte von Film und Spiel.
Laufzeit: 1:12:10 Stunden, Aufnahmedatum: 25.02.2025.
00:17 Die Einleitung.
02:30 Der Film.
23:51 Das Spiel.
36:35 Die Diskussion.
1:01:59 Die Bewertung.
1:10:19 Der Abspann.
Link: Die Entstehung des Highlander-Films (Empire).
Link: A Kind of Magic: Jonathan Melvilles Buch über die Filmproduktion (Amazon).
Link: Musikvideos von Highlander-Regisseur Russell Mulcahy (YouTube).
Link: Sean Connerys einträglicher Arbeitsvertrag (The Herald).
Link: Grafiker Simon Butler über die Entwicklung des Highlander-Spiels (YouTube).
Link: Tests des Spiels in Happy-Computer und ASM (Kultboy).